16.03.2013 - hermy
hier ist ein Beitrag zur Vergangenheitsbewältigung des Ordens:
http://www.missbrauchsopfer-josephinum-redemptoristen.de/
23.02.2013 - Lena Landknecht
(GMX.de)
Also ich werde heute abend dem wunderschoenem ehemahligen kloster einen besuch abstatten! GRUSS Lena L.
13.01.2013 - Brigitte Helfen
(www.bluete-und-ranke.de)
Sehr geehrter Pater Daniel,
sehr geehrter Pater Hahn,
sehr geehrte Patres, die mich aus der Geistinger Klosterzeit noch kennen,
heute war ich am "Geistinger Kloster". Ich bereite mich auf eine Führung vor, um Menschen, die Euren Orden nicht kennen und noch nie etwas von der Geschichte der Redemptoristen in Geistingen gehört haben, ein wenig von der Atmosphäre Eures Lebens von 100 Jahren Geistingen nahe zu bringen. Mein Wunsch an alle heutigen Besucher der ehemaligen Klosterkirche, die ich als Gästeführerin führen darf, ist, sensiebel zu werden für diesen vergangen Ort der christlichen Verkündigung, der Ruhe, der Freunschaft und der Geborgenheit. Wonach die Menschen sich heute sehnen, nach Eurem Wahlspruch "überreich ist bei ihm die Erlösung" war in Eurem Kloster erlebbar. Diese Sehnsucht trage auch ich in mir und ich möchte ein Stück von meinem Inneren vermitteln, damit die heute noch bestehenden Klöster von vielen Menschen, die neue Kraft für Ihren Alltag benötigen, besucht werden. Ich hoffe mit meiner Führung einen kleinen Beitrag zu leisten, um so aufmerksam zu machen, dass der Erhalt solcher Orte letztendlich an uns selber liegt. Wir Menschen benötigen Paters und Brüder wie Eure Gemeinschaft und Eure Aura um auftanken zu können und um unserem Leben dadurch einen Sinn zu geben.
Vielen Dank für die geschichtliche Unterstützung und ein gutes Jahr 2013 in Euren heutigen Klöstern.
Brigitte Helfen
16.08.2011 - Frau B
Liebe Redemptoristen,
es ist traurig mit anzusehen, dass zwischen all den Wohnungen, verstorbene Redemptoristen ihre Ruhe finden müssen, dass die Angehörigen ihnen in einer Messe ihres letzten irdischen Zuhauses nicht mehr angemessen gedenken dürfen.
So bleibt uns nur noch zu hoffen, dass die neuen Bewohner, diese Stätte mit Respekt und Ehre behandeln.
Ohne euch kann ich mir mein Kloster, das Zuhause meines Urgrossonkels, nicht vorstellen.
All die schönen Blumen, die Gastfreundschaft,die Bibliothek, die Ruhe und Güte, die von diesem Ort ausgeht...
Ich bewundere euren Mut, das Kloster aufgegeben zu haben.
29.07.2009 - Frank
(http://www.vaterblog.net/)
Ihre Seite ist hervorragend gemacht. Wir wollen demnächst dem Kloster einmal einen Besuch abstatten.
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